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Finne sprintete Kanadier im Eis-Cross nieder 27.01.2008

Kanada gegen Skandinavien hieß es auch beim zehnten „Crashed Ice“ in der Stadt am Sankt Lorenz-Strom. Bei dieser „ersten, echten neuen Sportart des Jahrtausends“ („The Independent, London“) müssen jeweils vier Sportler in Eishockeyausrüstung eine Kunsteisbahn bewältigen, die zwei Schnellsten steigen in die nächste Runde auf.

Erfunden wurde die Sportart im Jahr 2000 von zwei Österreichern, seither stürmten die Zuschauer zu Zehntausenden die Rennen unter anderem in Stockholm, Moskau, Prag, Helsinki und Minnesota. Beim Downhill in Quebec, für den landesweit mehr als tausend Athleten zu den regionalen Qualifikationen antraten, schied der fünffache Sieger, Jasper Felder aus Schweden, im Semifinale aus, Vorjahressieger Kevin Olsen aus Kanada gar im Viertelfinale. Sieger Pihlainen setzte sich im Finale gegen drei Kanadier durch und gewann vor Louis-Philippe Dumoulin, Sebastian Morisette und Brandon Maksymym. Lukas Fiala aus Tschechien gewann das Kleine Finale und wurde Gesamt-Fünfter.

Das nächste „Red Bull Crashed Ice“ findet am 9. Februar in Davos in der Schweiz statt.

Das Highlight dabei ist eine Rennstrecke, die über eine Skipiste und durch ein Chalet führt. Honorarfreie Bilder: Ian Hylands for euro-newsroom.com

Weitere Informationen: +43.676.936.4137 office@euro-newsroom.com